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            Jahreshauptversammlung 2020  
 

Aktuelle Informationen aus dem Vereinsleben

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Vereinstour am 22.07.2021 Lang --Stadtwald Plauen ---Kurz---Bad Elster neu entdecken

14 Wandersperken der Langstreckler und 2 Gastwanderer starteten bei herrlichem Sonnenschein an der Pfaffenmühle zu unserer Tour. Entlang des Nymphentals, vorbei an der Teufelskanzel, ging es ins schöne Elstertal. Unsere Wanderroute führte uns dann durch die Elstertalbrücke, vorbei an der Barthmühle. Sie ist an den Wochenenden wieder bewirtschaftet und ein Besuch lohnt sich bestimmt. Danach ging es bergauf, über den Hebammensteig nach Jössnitz. Die Sonne meinte es inzwischen fast zu gut mit uns, und so nahmen wir den kürzesten Weg in den Plauener Stadtwald. Dieses ausgedehnte Waldgebiet spendete uns auf unseren Rückweg zur Pfaffenmühle herrlichen Schatten. Dort wartete auf alle Wanderfreunde ein riesiger Tisch im Biergarten. Das war ein schöner gemeinsamer Abschluss unserer Tour. WL Martina Müller Bilder Annerose Henkel


Kopfbedeckung war an diesen schwülwarmen sonnigen Tag für 24 Mittel- und Kurzstreckler eine gute Wahl. Unser Vereinsvorsitzender war mit seinem schicken Sonnenhut Vorbild. Start der Tour war am schön herausgeputzten Naturbad Bad Elster. Ein fleißiger Verein kümmert sich mit Einsatz und Engagement um dieses Badekleinod. Dann ging es hinein ins Wandergebiet. Das hier noch kleine Flüßchen Weiße Elster  wurde über den Steg überquert. Im herrlichen Tal auf dem Radweg wurde zum Ziel Doubrava/Grün auf böhmischen Gebiet gelaufen. Unterwegs beeindruckte eine schöne romantische Landschaft. Auffallend am Talhang waren die mächtigen Fichten. Das Wiesental, wurde früher „Tal der Treue“ genannt. Das böhmische Dorf „Grün“ könnte bestimmt viel erzählen. Früher arbeiteten hier Eisenhammer, Mahl- und eine Papiermühle. Die Handweberei war verbreitet und es gab um 1890 eine Färberei und Appretur. Es wurde viel mit Waren, wie Salz, Tabak und Schnaps, gehandelt. Geprägt wurde „Grün“ vom Schlößchen, ursprünglich Nebensitz der Familie Zedwitz. Später kehrte man dort gerne ein. Jetzt sind die Tore verschlossen. Im Gasthof „Magdalena“ wurde sich im Biergarten gestärkt. Der Gastraum konnte nicht benutzt werden, Auch hier hatte das Unwetter erheblichen Schaden angerichtet. Die Wanderleiter entschieden auf Grund der Mittagshitze auf dem Radweg wieder zurück nach Bad Elster zu laufen. (6km)

WL WoEschenbach und PeTröger Bilder unten JoLeuschner
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140 Jahre vogtländischer Wanderverband am 10.07.2021 in Schönberg! Das war Spitze!
Geschafft! Das war heute schon eine zahlenmäßig sehr große Truppe, die mit uns die 12 km lange Strecke in Angriff genommen hatte. Die Anzahl der Wandersperken konnte sich sehen lassen. Zuerst war es noch sehr neblig aber mit jedem Schritt konnte sich die Sonne deutlicher ihren Weg bahnen. Auf Wunsch einiger Wanderfreunde machten wir noch einen Abstecher zum Duelldenkmal. Einige Wanderer sahen unsere Elsterquelle das erste Mal und die Freude war nicht zu übersehen. Diese liegt auf ja wirklich etwas im Wald verborgen auf dem Gebiet von Tschechien und der Abzweig kann recht schnell übersehen werden. Der Kapellenturm, der ebenfalls ein Jubiläum feiert war geöffnet und man konnte von Oben unser schönes Vogtland bewundert werden. Ein Turmbläser hat uns bei unserer Rast mit seinem Spiel erfreut und natürlich mit viel Applaus bedacht. In Schönberg angekommen, empfing uns ein prächtig heraus geputztes Festgelände und das folgende Programm und die entsprechenden Verpflegungsstände wurden noch intensiv zu einer Nachbereitung dieser empfehlenswerten Wanderung genutzt. Mein Dank gilt an diesem Tag Martina, Karin und Annerose, die mich prächtig unterstützten. Dank an die Organisatoren aus dem VGWV im Besonderen an an die Familie Hager. AnRe; Bilder Annerose Henkel, Andrea Reichmann

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Vereinstour am 08.07.2021 Eine Runde an der Talsperre Pöhl
Wir Wandersperken waren heute erstmals wieder als Schwarm unterwegs gewesen. Den Zwischenlandeplatz haben wir dann doch gefunden und danach ging es weiter nach Voigtsgrün, denn dort hatten die Späher Plätze zur sicheren Verwahrung der Transporthilfsmittel gefunden. Unser verantwortlicher Wandergruppenführer Klaus hat die Rasselbande dann mit der Historie des kleinen Ortes, den geschichtlichen Hintergründen des Namens und des wunderschönen Gewässers vertraut gemacht. Gelaufen sind wir dann auch noch, die landschaftlichen Reize machten einen frischgewaschenen Eindruck. Dass die Meteorologen Starkregen, Nieselregen, Dauerregen und auch Landregen kennen, hätten wir auch ohne die uns heute geschickten Proben des Wettergeschehens geglaubt. Sonnenschein kam noch dazu. Fazit: Rundum glücklich und zufrieden! 
Wolfgang hatte mit dem Pfarrer die Öffnung der Dorfkirche in Altensalz vereinbart und einmal drinnen, lief er mit seinen Erklärungen zum sakralen Bauwerk zur Höchstform auf. .
Dann gab es einen weiteren Höhepunkt: Die Einkehr !
Dorfgasthof, beheizter Freisitz überdacht, mit deutscher Küche, WC und Bier vom Fass. Das vorbestellte Essen war schmackhaft, reichlich, regional und flott serviert.
Zurück zum Ausgangspunkt glänzte noch mal die herrlichste Landschaft ganz Mitteleuropas, unser Vogtland in all seinen Facetten und bescherte uns einen freudigen Abschluss der heutigen Wanderung. Da merke ich, was in der Corona bedingten Zwangspause so alles gefehlt hat. Ein Dank an die Vorbereiter und Anführer, die den 27 Wandersperken der heutigen Kurzstrecke einen schönen Tag bereitet haben. PeTr

Endlich, endlich geht es wieder los und wir dürfen in Vereinsstärke wieder wandern gehen. Leider hatte der Himmel es nicht besonders gut mit uns gemeint und alle seine Schleusen geöffnet. So hatte sich die Wanderleiter geeinigt und die Streckenlänge der 20 Langstreckler dem Wetter angepasst. Es wurde eine etwas kürzere Tour an der Talsperre Pöhl gemeinsam mit den 8 Mittelstrecklern unter die Füße und unverzichtbaren Schirme genommen. Völlig durchnässt kamen wir trotzdem gutgelaunt nach Altensalz zurück. Im Gasthof wurden wir dann wenigstens mit einem guten Essen und den nötigen Getränken entschädigt. Dank an die Wirtsleute die an ihrem Ruhetag für uns geöffnet hatten und sehr nett und flott uns bedienten. Die Runde war am Ende 8 km lang und für diesen Tag völlig ausreichend. WL AnRe und RiEc Bilder JoLeuschner, Annerose Henkel, Andrea Reichmann

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Wir trauern um unser Gründungsmitglied Irene Neumeister

Am 02.07.2021 ist unser langjähriges Vereinsmitglied Irene Neumeister im Alter von 89 Jahren verstorben. Seit der Gründung unseres Vereins im März 1999 engagierte sich Irene als Vorstandsmitglied für eine attraktive Vereinsarbeit. Besondere Verdienste erwarb sie sich bei der Chronikarbeit. Eine Vielzahl von Chroniken sind entstanden, die für uns sehr wertvoll sind. Unvergessen wird ihr Einsatz bei den Schilbacher Wanderveranstaltungen bleiben, sowie ihre aktive Teilnahme bei den monatlichen Vereinstouren und Wanderfahrten. Bei den Vereinstouren war sie immer ganz vorn zu finden, nie ohne einen schmucken Wanderhut.
Wir Wandersperken trauern um Irene, bedauern, dass sie ihren 90. Geburtstag nicht mehr erleben konnte und sprechen ihren Hinterbliebenen unser herzliches Beileid aus. Wir werden sie in dankbarer Erinnerung behalten. Im Namen aller Mitglieder und des Vorstandes.   
Wolfgang Eschenbach, Peter Tröger

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SSW im Jahr 2021 am 20.06.2021 Corona bremst uns aus!!!!!

Eigentlich wäre heute unsere für alle Wanderfreunde öffentliche Schilbachwanderung auf dem Plan gewesen. Jedoch streckt Corona immer noch die Hand nach solchen Veranstaltungen aus. So wurde wie schon im Vorjahr nur eine 13 km Runde für alle Wanderfreunde zur individuellen Bewältigung angeboten. Sehr schade, aber der Ausblick auf 2022 verspricht wieder etwas mehr Normalität!? So trafen sich einige Wandersperken und bewältigten an diesem Tag einen Teil oder die gesamte Runde. Abwechslungsreich und schön, aber wie Schöneck immer wieder verspricht, auch anstrengend. AnRe
Eine etwas andere Sicht auf die Dinge:
Wie aus immer wieder wohlinformierten Kreisen, also auch von den Coronavirologiepandemiesachverständigungsexperten in Erfahrung zu bringen war, wurde die Schöneck-Schilbach-Wanderungsveranstaltung  erfolgreichst durchgeführt. Nach bisher noch nicht ganz gesicherten Erkenntnissen sind vor allem im Gebiet Hüttenwirt – Evabuche – Herrenteiche – Bockmühle – Rittergutspark Schilbach Dutzende von Millionen Viren, überwiegend der Alphabettagammadeltavarianten totgetrampelt wurden. Ein Dank und ein Hoch an alle Wander*innen!!! PeTr

 

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